Dr. Klaus Schmierl
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Forschungsschwerpunkte
Industrielle Beziehungen, Internationalisierung, Qualifikation und Arbeit, Entgrenzung von Unternehmen, Arbeit und Technik, Interkulturelle Arbeit
Weitere Infos
Werdegang
Jahrgang 1962
- 1983-1989 Studium des Diplomstudiengangs Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Vertiefungsrichtung Industriesoziologie und Methodologie der Sozialwissenschaften sowie den Nebenfächern Psychologie und Betriebswirtschaftslehre.
- Seit 1990 Wissenschaftler am ISF München
- 1995 Promotion zum Dr. phil. an der Technischen Hochschule Darmstadt zum Thema „Neue Arbeitsformen und betriebliche Lohnsysteme“ bei Prof. Dr. Rudi Schmiede und Prof. Dr. Joachim Bergmann
- WS 1999/2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität München
- Mitglied im Vorstand des ISF München e.V. und "Personalressort" des ISF München
Internationalisierungsstrategien von Unternehmen und deren Folgen für Arbeit und Beschäftigung, Interkulturelle Arbeit, Zukunft der Arbeit, Wandel der Arbeitsbeziehungen, Lohn- und Tarifpolitik, Low-Tech-Industrien; Personalpolitik und Weiterbildung.
Projekte
Int-Kult - Entwicklungswege zur internationalisierten Unternehmenskultur
KOPRA - Kooperationsnetz prospektive Arbeitsforschung
Globale Strukturen und die Steuerungsfähigkeit nationaler Systeme der Arbeitsregulierung
SFB-C2 Umbruch des Systems industrieller Beziehungen
Standorterhalt bei der Herstellung von einfachen Produkten
Nationalspezifische Entwicklungstendenzen von Industriearbeit: Das ABB-Projekt
