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Pinowa - Arbeitslebensphasensensibles Personalmanagement als Innovationstreiber im demografischen Wandel

ISF-Forschungsschwerpunkt

Arbeit und Innovation, Arbeit und Gesellschaft, Arbeit und Subjekt

Projektträger

Das Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Förderschwerpunkt „Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel“) und des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Betreut wird das Projekt vom Projektträger im DLR „Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen“

ProjektbearbeiterInnen

Prof. Dr. Andreas Boes 089 / 27 29 21 - 42 andreas.boes@isf-muenchen.de
Dr. Tobias Kämpf 089 / 27 29 21 - 40 tobi.kaempf@isf-muenchen.de
Dipl.-Soz. Katrin Gül 089 / 27 29 21 - 53 katrin.guel@isf-muenchen.de
Dipl.-Soz. Barbara Langes 089 / 27 29 21 - 69 barbara.langes@isf-muenchen.de
Dr. Klaus Schmierl 089 / 27 29 21 - 0 klaus.schmierl@isf-muenchen.de

Projektlaufzeit: 6/2012 bis 5/2015

Projektbeschreibung

Infolge des demografischen Wandels werden im Bereich der innovationsorientierten Entwicklungstätigkeiten (Hardware-, Software- und Produktentwicklung) eine Verschärfung des Fachkräftemangels und eine zunehmende Alterung der Belegschaften erwartet. Will man diesem Trend präventiv und produktiv begegnen, sind neue Konzepte eines arbeitslebensphasensensiblen Personalmanagements zu entwickeln. Diese Konzepte werden im Hinblick auf die Förderung der Innovationsfähigkeit evaluiert und in den Unternehmen verbreitet und umgesetzt. Das Verbundprojekt möchte einen Beitrag dazu leisten, die Innovationspotenziale von Beschäftigten in Entwicklungsbereichen vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen Arbeits- und Lebenslagen besser zu nutzen und weiterzuentwickeln. Durch innovative Formen der Personalrekrutierung sollen neue Beschäftigtengruppen für den Innovationsprozess erschlossen werden. Dabei geht es um die

Teilvorhaben des ISF - Demografieorientierte Rollen, Laufbahn- und Karrierekonzepte

Das Teilvorhaben des ISF München „Demografieorientierte Rollen, Laufbahn- und Karrierekonzepte“ fragt danach, wie sich berufliche Laufbahnen und Karrierewege nachhaltig gestalten lassen. Rollen- und Karrierekonzepte waren in der Vergangenheit nicht selten „altersblind“. Übersehen wurde dabei, dass Beschäftigte in verschiedenen Arbeitslebensphasen unterschiedliche Bedürfnisse an ihre berufliche Entwicklung haben und zudem, je nach Phase, auch ganz eigene Kompetenzen und Know-How in Innovationsprozesse einbringen können. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und alternder Belegschaften entstehen neue Herausforderungen. Handlungsbedarf besteht jedoch nicht nur in Richtung innovativer Rollenkonzepte für ältere Beschäftigtengruppen, sondern insbesondere auch für Beschäftigte in der Familienphase sowie für Berufseinsteiger, die Orientierung und Perspektiven brauchen. Gefragt sind Rollen- und Karrierekonzepte, die eine offene Laufbahngestaltung ermöglichen – und in denen sich Beschäftigte über ihre gesamte Erwerbsbiographie hinweg entfalten und entwickeln können, kontinuierlich an Innovationen und Qualifizierung teilhaben können und gesund bis zur Rente arbeiten können. Gemeinsam mit den Partnerunternehmen werden dazu sowohl in hochqualifizierten Bereichen als auch in innovationsnahen Produktionsbereichen innovative Lösungen und good practices entwickelt.

Weitere Informationen:

Projekt-Homepage

Projekt-Flyer

Bücher/Artikel

Arbeitspapiere/Vorträge