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Organisation des Informellen als Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung - Gestaltungsfeld Flexible Beschäftigung

ISF-Forschungsschwerpunkt

Arbeitsmarkt und Bildung, Arbeit und Betrieb, Arbeit und Subjekt

Projektträger

gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektträger: Arbeitsgestaltung und Dienstleistung (DLR)

ProjektbearbeiterInnen

Dr. Nick Kratzer 089 / 27 29 21 - 0 nick.kratzer@isf-muenchen.de

Projektlaufzeit: 6/2000 bis 11/2001


Im Mittelpunkt des Bilanzierungsvorhabens im Gestaltungsfeld „Flexible Beschäftigung“ standen ausgewählte Fallbeispiele „virtualisierter Unternehmen“, in denen exemplarisch deutlich wird, welche neuartigen Problemstellungen für Unternehmen und Arbeitskräfte mit einer weitgehenden Flexibilisierung der Belegschaft verbunden sind und wie diese erfolgreich bewältigt werden können.

Ausgehend von der These, daß die Flexibilisierung der Beschäftigung zugleich Lösung wie auch Problem sein kann, wurde besonderes Augenmerk auf Problemstellungen und Lösungen des mit der Virtualisierung von Unternehmen erneut zu Tage tretenden Spannungsverhältnisses von Erfordernissen der Flexibilität einerseits und der Sicherheit bzw. Stabilität andererseits gelegt.

Die Fallbeispiele sind unterschiedliche, aber jeweils typische Unternehmen, in denen ein großer Teil der „Belegschaft“ aus Selbständigen und/oder Freien Mitarbeitern besteht.


Kooperationspartner:

  • Berufsakademie Berlin
  • Weitere Informationen:

    Homepage des Projekts OrgIn: www.isf-muenchen.de/orgin/index.htm

    Bücher/Artikel

    Arbeitspapiere/Vorträge