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KOPRA - Kooperationsnetz prospektive Arbeitsforschung

ISF-Forschungsschwerpunkt

Arbeit und Interesse, Arbeit und Globalisierung, Arbeit und Gesellschaft, Arbeit und Betrieb, Arbeit und Subjekt

Projektträger

Vorhaben in der BMBF-Förderinitiative "Zukunftsfähige Arbeitsforschung", gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektträger DLR Arbeitsgestaltung und Dienstleistung

ProjektbearbeiterInnen

Dr. Norbert Huchler 089 / 27 29 21 – 66 Norbert.Huchler@isf-muenchen.de
Dipl.-Soz. Katrin Gül 089 / 27 29 21 - 53 katrin.guel@isf-muenchen.de
Dr. Klaus Schmierl 089 / 27 29 21 - 0 klaus.schmierl@isf-muenchen.de
Dr. Stephanie Porschen-Hueck 089 / 27 29 21 - 57 stephanie.porschen-hueck@isf-muenchen.de
Prof. Dr. habil. Sabine Pfeiffer 089 / 27 29 21 - 0 sabine.pfeiffer@isf-muenchen.de
MA, PhD cand Pamela Meil 089 / 27 29 21 - 0 pamela.meil@isf-muenchen.de
Dr. Nick Kratzer 089 / 27 29 21 - 0 nick.kratzer@isf-muenchen.de
Dr. Eckhard Heidling 089 / 27 29 21 - 65 eckhard.heidling@isf-muenchen.de
Dr. Wolfgang Dunkel 089 / 27 29 21 - 38 wolfgang.dunkel@isf-muenchen.de
PD Dr. Annegret Bolte 089 / 27 29 21 - 0 zentrale@isf-muenchen.de
Prof. Dr. Andreas Boes 089 / 27 29 21 - 42 andreas.boes@isf-muenchen.de
Birgit Knoblach
Dr. Marhild von Behr
Prof. Dr. Dieter Sauer 089 / 27 29 21 - 35 dieter.sauer@isf-muenchen.de

Projektlaufzeit: 3/2002 bis 8/2005


Aktuelle Prozesse der Individualisierung und Globalisierung, der unternehmensübergreifenden Netzwerkbildung und Informatisierung sowie der Tertiarisierung gehen in der Arbeitswelt mit dem Entstehen neuer Arbeitsformen einher. Deren Vielfalt und Reichweite sind gegenwärtig schwer zu überblicken, und es ist kaum absehbar, welche Konfigurationen und Konfliktbereiche in Zukunft entstehen werden. Mit den herkömmlichen Instrumentarien gelingt es zunehmend weniger, die aktuellen Veränderungsprozesse von Arbeit in ihrer Dynamik und Ambivalenz zu erfassen, und es fehlt an adäquaten Konzepten und Methoden, die einer unzulässigen Verkürzung durch die Konzentration auf einzelne Entwicklungslinien entgegenwirken.

Die Beschreibung, Bewertung und nachhaltige Gestaltung der gegenwärtigen gesellschaftlichen und ökonomischen Umbrüche erfordern eine umfassende und vorausschauende Analyse der Wechselwirkungen zwischen sich scheinbar nebeneinander entwickelnden neuen Arbeitsformen. Dies erfordert eine Neuorientierung der Arbeitsforschung sowohl in theoretisch-konzeptueller und methodischer Hinsicht als auch im Hinblick auf wissenschaftliche Kooperationsformen.

Prospektive Arbeitsforschung – Zielsetzungen
Das Kooperationsnetz KOPRA wird sich nicht auf einzelne Phänomene des Strukturwandels von Arbeit beschränken, sondern durch eine breite und tiefe Betrachtungsweise konzeptuelle Impulse zu einer Neuorientierung der Arbeitsforschung entwickeln. Dabei stehen eine kategoriale Neubestimmung der Analyse von Arbeit sowie die Entwicklung und Erprobung eines perspektiven- und disziplinenübergreifenden Forschungsansatzes im Mittelpunkt.

KOPRA verfolgt vor allem vier inhaltliche und konzeptionelle Ziele:


Weitere Informationen:

Bücher/Artikel

Arbeitspapiere/Vorträge