
| Telefon | ||
| PD Dr. Andreas Boes | 089 / 27 29 21 - 42 | andreas.boes@isf-muenchen.de |
| Dr. Kira Marrs | 089 / 27 29 21 - 0 | kira.marrs@isf-muenchen.de |
| Dr. Tobias Kämpf | 089 / 27 29 21 - 40 | tobi.kaempf@isf-muenchen.de |
| Dipl.-Soz. Katrin Gül (Trinks) | 089 / 27 29 21 - 53 | katrin.guel@isf-muenchen.de |
| Dipl.-Soz. Steffen Steglich | 089 / 27 29 21 - 36 | steffen.steglich@isf-muenchen.de |
Globale Geschäftsmodelle verlangen neue KompetenzenDie Globalisierung ist in eine neue Phase eingetreten. In unserer Welt der Bits and Bytes ist jede Information in Sekundenbruchteilen rund um die Erde verfügbar, dazu kommt ein fast schrankenloser Zugang zu Kapital- und Finanzmärkten, Rohstoffen und Technologien. Dadurch stehen immer mehr Unternehmen im weltweiten Wettbewerb. Die Fähigkeit, in weltweiten Wertschöpfungsketten zu agieren, entscheidet über ihren Erfolg. Für immer mehr Unternehmen werden folglich Geschäftsmodelle, die sich auf globale Märkte ausrichten, zur wettbewerbsentscheidenden Herausforderung. Damit verändern sich Aufgabenstruktur und Arbeitsorganisation und verlangen neue Kompetenzen von den Beschäftigten. Für die Fähigkeit, sich in globalen Verweissystemen kompetent zu bewegen, sind Faktoren entscheidend, die nicht mit einem Mausklick imitiert und reproduziert werden können: Kompetenz und Qualifikation, Vernetzung und Kommunikation. Unternehmen brauchen mehr denn je eine Kultur, die den Menschen erlaubt, ihre Fähigkeiten zu entfalten. Diese Entwicklung hat in der "klassischen" Industrie begonnnen und umgreift mittlerweile weite Teile der Dienstleistungswirtschaft. Die IT-Branche hat hier eine Vorreiterrolle, da sie früher als andere Branchen von der Globalisierung erfasst wurde. Von ihren Erfahrungen kann die Dienstleistungswirtschaft lernen. GlobePro, ein anwendungsnahes Forschungs- und EntwicklungsprojektDas Verbundvorhaben GlobePro untersucht, wie globale Geschäftsmodelle in der digitalen Dienstleistungswirtschaft erfolgreich umgesetzt werden und welche Herausforderungen sich dabei für die Qualifizierung der Mitarbeiter stellen. Das Projekt erprobt zukunftsfähige Aus- und Weiterbildungskonzepte und bereitet sie in Form von Best Practices für die Qualifikationspraxis in der Dienstleistungswirtschaft auf. GlobePro beruht auf vier Bausteinen:
Das PartnernetzwerkEin wichtiger Erfolgsfaktor des Projekts ist sein Partnernetzwerk, das aktuell 18 Partner umfasst. Zwei Interessenverbände und fünf Unternehmen aus der IT-Industrie, der Medienbranche, der Telekommunikation, der Logistikbranche und dem Engineering beteiligen sich mit eigenständigen Entwicklungsleistungen. Die Entwicklung, Implementierung und Evaluation der Lösungsansätze wird über die gesamte Projektlaufzeit durch weitere Unternehmen, Bildungsträger und Verbände unterstützt. Verbundpartner:
Partner für die Entwicklung, Implementierung und Evaluation der Lösungsansätze:
Projekt des Dritten Nationalen IT-Gipfels und des Förderprogramms "Innovationen mit Dienstleistungen"GlobePro zählt zu den offiziellen Projekten und Initiativen im Verfolg der Umsetzung des Dritten Nationalen IT-Gipfels in Darmstadt. Es wurde in den Beratungen des Gipfels berücksichtigt - mit dem Ziel, "Impulse zur konzeptionellen Neuorientierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu entwickeln". Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle kleiner und mittlerer Unternehmen. GlobePro unterstützt zugleich das BMBF-Förderprogramm "Innovationen mit Dienstleistungen". Dieses Forschungsprogramm fördert speziell den Dienstleistungssektor mit den Schwerpunkten Innovationsmanagement, Innovationen in Wachstumsfeldern und Menschen in Dienstleistungsunternehmen. |
Homepage des Projekts: www.globepro.de
11. Februar 2011: Umfrage zu "Internationalisierung im IT-Mittelstand". Pressemitteilung, Umfrage
26. März 2009 - Kick-off des
Projekts GlobePro: Fit
für die Globalisierung 2.0. - Forscher und Unternehmen
entwickeln gemeinsam innovative Konzepte für die
Dienstleistungswirtschaft der Zukunft.
Pressemitteilung
8. Dezember 2009 - Forschungsvorhaben GlobePro: Projekt des Vierten
Nationalen IT-Gipfels.
Pressemitteilung