IKA - Integrative Kompetenzentwicklung Automotive


ISF-Forschungsschwerpunkt:

Arbeit und Innovation, Arbeit und Betrieb, Arbeit und Subjekt


Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und betreut vom Projektträger im DLR "Neue Medien in der Bildung + Fachinformation" (NMB+F)

ProjektbearbeiterInnen:

 TelefonE-Mail
Prof. Dr. habil. Sabine Pfeiffer+49 89 272921-0 sabine.pfeiffer@isf-muenchen.de 
Dipl.-Soz. Petra Schütt089 / 27 29 21 - 45 petra.schuett@isf-muenchen.de 


Laufzeit: 05 / 2005 - 03 / 2007
Ziel des Vorhabens
Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt zielt auf die Entwicklung eines Qualifizierungssystems für die Fachkräfte in der Automobil- und Zulieferindustrie. Es soll die integrative Systemkompetenz von Mitarbeitern - vom Ingenieur bis zum Facharbeiter - gefördert werden. Die Inhalte des Projekts werden gemeinsam mit Experten aus den Unternehmen der Automotive-Industrie erarbeitet, damit Fachkräfte das "System Auto" über die komplette Prozesskette in seinen einzelnen Bestandteilen wie in seiner technologischen, prozessualen und organisatorischen Komplexität beherrschen.

Defizitbeseitigung/Mehrwert
Die hohe Spezialisierung der Mitarbeiter in den Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie insbesondere im Ingenieursbereich ist zwar wegen der hohen Komplexität der Materie kaum zu vermeiden, die für die praktische Tätigkeit erforderliche Integration der Spezialkenntnisse kommt in der bisherigen Ausbildung jedoch zu kurz und bleibt den Mitarbeitern überlassen. Das Vorhaben soll hier neue Wege in der Weiterbildung aufzeigen.

Erwartete Ergebnisse/Nutzen
Es werden Strukturen für die Kompetenzentwicklung in komplexen, fachübergreifenden Tätigkeitsfeldern geschaffen, um einen angemessenen Umgang mit der für die Branche typischen Komplexität zu ermöglichen. Ferner werden Methoden, Medien und Infrastrukturen zur Realisierung integrativer, prozessorientierter Kompetenzentwicklung bereitgestellt, um berufliche Handlungskompetenz zu fördern. Die Ergebnisse werden als Grundlage für weitere Formalisierungen im öffentlich-rechtlichen Bereich (z.B. Fortbildungsordnungen) dienen und können direkt für die Qualifizierung von Fachkräften in Unternehmen eingesetzt werden.

Zielgruppe
Mitarbeiter in den Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie

Aufgaben des ISF München
Wissenschaftliche und beratende Begleitung in Zusammenarbeit mit der GAB München

Projektpartner

Kooperationspartner:

Beratende und wissenschaftliche Begleitung: Unternehmens- und Entwicklungspartner:
  • Automobilhersteller (Original Equipment Manufacturer, OEM) und Zulieferer der Ebenen TIER 1 und TIER 2, Fachbereiche IT-Technologie, Elektrotechnik und Elektronik, Fahrzeugbau

Weitere Informationen:

Homepage des Projekts: www.system-auto.de

Arbeitspapiere und Vorträge


Veröffentlichungen